Die Karibik


Abenteuer und Endeckung

In Romanen liest man von abenteuerhungrigen Seeleute und wilden Piraten die von einem Island zum anderen ziehen, wie auch in vielen Filmen wie z.B. Fluch der Karibik. Und auch der Entdecker Christoph Columbus schwärmte schon von Ihrer Schönheit, dass keine Frau dieser Erde dieser nahe kommen würde. Diese absolute Schönheit der Natur, ein Zusammenspiel welches Gott geschaffen hat zwischen Meer, Landschaft, dem Winde, der Sommer, der strahlenden Farbenpracht und den exotischen Düften welche einen die Sinne berauben.

Ja auch wir stimmen dem zu. Hier findet man noch romantische Einsamkeit unter berauschenden Sonnenuntergängen, jedoch auch absolut lebensfrohe Locals und temperamentvolle Musik welche durch Ihre Adern fließt. Für viele unserer Gäste ist die Karibik ist die Karibik ein sehr farbenfrohes Traumbild mit einsamen, palmenbesäumten und weißen Sandstränden,  das türkisblaue Meer welches von der Küste weit ins Meer hinaus ragt, tropischen Regenwäldern, exotische Früchte, das Paradies pur.

 

 

Karibik ungeschminkt

Absolut ungeschminkt und in Ihrer vollen Schönheit zeigt sich die Karibik. Eine Vielzahl kleiner, teils unbewohnter, teils bewohnter Inseln, umgarnt von hellblauen bis türkisen Wasser und absolut zauberhaften Korallenriffen.

 

Für  viele von Ihnen wird hier ein Traum von der letzten Freiheit der Erde wahr.

 

Besonders in der Karibik ist segeln wirklich eine der reizvollsten Arten zu reisen. Die traditionelle Art der Fortbewegung ist heutzutage sehr sicher und zu dem sehr komfortabel und macht einen riesen Spaß. 

Auf den Spuren der Entdecker, Abenteurer und Freibeutern ist segeln die Voraussetzung für einen erlebnisreichen Segelurlaub in der Karibik.

 

Alles was sie bisher in Werbeprospekten gesehen haben ist wirklich wahr, die unvorstellbare Schönheit, die Vollkommenheit der Inseln, egal ob bewohnt oder unbewohnt.

Die schönsten Plätze für Ihren Segelurlaub, geschützt von kilometerlangen Korallenriffen, liegen im Bereich der Grenadinen, in den kleinen Antillen

 

Die Antillen bieten mit ihrer Vielzahl an Palmeninseln und einsamen Buchten, sowie den beständigen Klima und Windverhältnissen und der natürlich der atemberaubenden Unterwasserwelt alle Möglichkeiten für einen perfekten Urlaub.

Die großen Inseln des Archipels der kleinen Antillen gleichen sich vieleicht etwas in ihrer äußeren Form, doch sind sie bei genauerem Hinsehen, grundverschieden.

 

Auf Grenada, St.Vincent und St.Lucia hat die Natur es mehr als gut gemeint, tropische Bäume und riesige Baumfarne bestimmen das Bild der undurchdringlichen Bergwälder.

In den Ortschaften wiederum wächst in leuchtenden Farben ein Blumenmeer. Kleine Fischdörfer mit bunten, teils windschiefen, teils verblichenen Holzhäuschen liegen verstreut entlang der Küste.

 

Jede Insel hat Ihren eigenen unverwechselbaren Charakter und das Revier ist so vielschichtig wie kein anderes auf der Erde. 

Die klimatisch idealen Bedingungen haben die Ökonomie der Inseln geprägt. Auf den fruchtbaren Böden der Vulkaninseln wächst, begünstigt durch die gleichmäßige Wärme und genügend Regen, alles im Überfluss und zaubert somit wunderschöne blühende Landschaften.

 

Einwohner

Christoph Kolumbus entdeckte die karibischen Inseln bei seinem westlichen Seegang 1492 und war damals nicht nur von der Natur und der Reichhaltigkeit der Früchten begeistert, nein sondern auch von den Einwohnern. Er bezeichnete sie als die gutmütigen und sanftesten Geschöpfe, die er Indios nannte, da er schließlich davon ausging in Indien gelandet zu sein. Es handelte sich damals natürlich um die Ureinwohner "Taino", die ebenso wie die später eingewanderten "Kariben", welche den Inseln ihren Namen gaben und trauriger Weise später von den Kolonialmächten England, Frankreich, Spanien und Niederländern ausgerottet werden sollten. Diese erhoffen sich damals Gold und Edelsteine welche sie reich machen sollten, doch dies gaben die Inseln nicht her, ihr Gold waren Zuckerrohr, welcher im 17 Jahrhunderten afrikanischen Sklaven eingeführt und angebaut wurde.

Deren Nachfahren bevölkern heute die Inseln und prägen mit Ihren afrikanischen Traditionen, gemischt mit den Kulturen der Kolonialmächte, den Lebensstil der meisten Inselstaaten.

Heute Leben nur noch eine Minderheit der damaligen Kolonialmächte wie Franzosen, Spanier, Engländer oder Niederländer. Heute sind auch weitere Minderheiten aus Europa und weiteren Ländern dazugekommen.

 

 

Das Meer

 

Der Inselbogen trennt das Karibische Meer vom Atlantischen Ozean; tiefster Punkt ist der Puerto Rico-Graben mit 9.540 Metern.

 

Die Karibischen Inseln werden ganzjährig von warmem Wasser umspült.

So beträgt die durchschnittliche Wassertemperatur ca. 27 Grad Celsius

Das Klima

 

Trotz dauerblauem Himmel und fehlenden Jahreszeiten bieten die Inseln eine erstaunliche Wettervielfalt: vom staubigen Wüstenwind bis zum dampfenden Urwald.

Selbst auf ein und derselben Insel können unterschiedlichste Kleinklimata herrschen.

So kann beispielsweise auf Jamaika die Temperatur in den Bergen bis auf 7 Grad Celsius fallen, während man sich am Strand genüsslich sonnt.

Die Jahresdurschnitstemperatur liegt bei etwa 26 Grad Celsius

 

 

Der Inselbogen trennt das Karibische Meer vom Atlantischen Ozean; tiefster Punkt ist der Puerto Rico-Graben mit 9.540 Metern.

 

Die Karibischen Inseln werden ganzjährig von warmem Wasser umspült.

So beträgt die durchschnittliche Wassertemperatur ca. 27 Grad Celsius

 

Die Jahreszeiten

 

Wie generell in den Tropen, gibt es auf den Karibischen Inseln keine Jahreszeiten mit unterschiedlichen Temperaturen.

So beträgt die Temperaturdifferenz zwischen dem wärmsten und dem kältesten Monat auf den Inseln unter dem Winde meist weniger als 3 Grad Celsius.

Eine typische Regenzeit gibt es auch nicht.

Wenn man in er Karibik von "liquide sunshine" spricht, meint man den kurzen, erfrischenden Regen, der vereinzelt auf den Inseln fällt.

Hochsaison ist in der Karibik von Mitte Dezember bis Mitte April. Ansonsten ist das ganze Jahr Saison

Die Kleidung

 

In der Regel genügt leichte Kleidung.

Zum Abendessen trägt man aber auch gerne etwas Elegantes.

Die Insulaner bevorzugen meist legere Kleidung, achten aber sehr auf Stil und Geschmack. Nacktheit wird als moralischer Affront betrachtet und ist nur an FKK-Stränden erlaubt

Die Sprachen

 

"Bonbini!" - so grüßt man auf Aruba und bekommt ein eher germanisch klingendes "Danki!" als Antwort.

Das Papiamento, die Umgangssprache der Niederländischen Antillen mit ihren spanischen, portugiesischen, afrikanischen, indianischen, indischen, holländischen, englischen und französischen Beimischungen ist ein aufregendes Sprachallerlei.

Auf den anderen Inseln hört man ähnlich komplizierte Zungenschläge.

In Klassenzimmern und Amtsstuben sind indessen nach wie vor die Kolonialsprachen gebräuchlich. Somit kommen sie mit Englisch und teils französisch sehr gut aus.

Die Tierwelt

 

Die Tierwelt der Karibik ist so vielfältig wie das Land selbst.

Reptilien und Amphibien sind häufig anzutreffen.

Bestes Beispiel ist der Kaiman, dem die Cayman-Inseln ihren Namen verdanken und der auch über dem Wappen von Jamaika steht.

Die Vogelwelt der Karibischen Inseln ist besonders auffallend bunt und artenreich.

Kolibris und Papageien gehören zu den populärsten Vertretern.

Stattlich ist zudem die Zahl der Wasservögel, u. a. der Braunpelikane und der Flamingos, deren massenhaftem Auftreten die niederländische Insel Bonaire den Beinamen "Flamingo Island" verdankt.

Das Glossar

 

Für weitere Informationen rund um die Karibik und natürlich rund um alles was Ihren  Karibikurlaub bzw. Ihre Segelreise betrifft, finden Sie in einem Stichwortregister unseres Glossars.

 

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